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Grünliberale Partei STADT WINTERTHUR  
Stadthaus Winterthur  

Motion vom 23. Januar 2012

Masterplan Stadtentwicklung Winterthur

Ein qualitatives Wachstum der Stadt Winterthur beruht auf einem ausgewogenen Wachstum von Wohnen und Arbeiten. Damit das starke Bevölkerungswachstum von Winterthur qualitativ breiter abgestützt werden kann und in Winterthur genügend Arbeitsplätze für alle Einwohnerschichten vorhanden sind, braucht es eine klare Strategie zur Stärkung des Arbeits- und Wirtschaftsstandorts Winterthur. Das Ziel eines ausgewogenen Verhältnisses von Arbeiten und Wohnen ist auch aus ökologischer Sicht dringend notwendig. Sie ist zudem die Voraussetzung für eine erfolgreiche und selbstbewusste Zukunft der Stadt Winterthur.

Die Motion von Michael Zeugin

Schriftliche Anfrage vom 11. November 2011

Verlegung Postagentur

Der Stadtrat wird in diesem Vorstoss angefragt, welche Einflussnahme er auf die Zuteilung von Quartieren zu Poststellen nehmen kann. Weiter wird gefragt, warum in den Quartieren Veltheim, äusseres Lind und Rosenberg die Postagentur entgegen der ÖV-Pendler Ströme weiter Richtung Stadtrand verlegt wird.

Die Schriftliche Anfrage von Silvia Gygax-Matter

Interpellation vom 19. September 2011

Nationaler Innovationspark Winterthur

Für die Umnutzung von Arealen im Kanton Zürich gibt es die Idee eines nationalen Innovationsparks. Die Idee des nationalen Innovationsparks ist, den Wissenstransfer zwischen den Zürcher Forschungsinstituten sowie regionalen-, nationalen- und internationalen Unternehmen zu fördern. Dies würde nach Einschätzung des Bundesrates den Schweizer Wirtschaftsmotor antreiben und den Wohlstand sichern. Die Grünliberalen Winterthur sind der Ansicht, dass der nationale Innovationsparks perfekt in die bereits angestrebte Stadtentwicklung von Winterthur passt.

Die Interpellation von Michael Zeugin

Schriftliche Anfrage vom 19. September 2011

Kosten des Klimawandels für Winterthur

Extremereignisse aber auch eine Veränderung der Durchschnittstemperatur haben Auswirkungen auf die Infrastruktur und die Liegenschaften einer Stadt. Unter Umständen sind bauliche Massnahmen notwendig. Der Stadtrat wird in diesem Vorstoss angefragt, ob er sich mit möglichen Auswirkungen des Klimawandels für die Stadt Winterthur auseinandergesetzt hat und ob Anpassungsstrategien existieren.

Die Schriftliche Anfrage von Silvia Gygax-Matter

Interpellation vom 27. Juni 2011

Aktionen gegen das Littering

Das achtlose Wegwerfen von Abfällen auf Strassen und Plätzen ist ein öffentliches Ärgernis und die erforderliche Reinigung in der Stadt Winterthur kostet gemäss Landboten vom 17. Juni 2011 1.8 Millionen Franken. Annetta Steiner fragt den Stadtrat an, ob in Zukunft anstelle oder in Ergänzung zu mässig wirksamen Plakataktionen auch Litteringbotschafter, welche von Seiten Recyclingbranche und Handel gratis zur Verfügung gestellt werden, beispielsweise im Stadtpark und im Graben eingesetzt werden könnten. Die mündliche Kommunikation gegenüber den Direktverursachern scheint uns die effektivste Vermittlung gegen das Littering. Zudem wünscht Annetta Steiner wie in andern Städten vermehrt Vereinbarungen mit Take-away-Anbietern und Festveranstaltern bezüglich Anzahl Abfalleimer, Mehrweggeschirr und Reinigungsmithilfe.

Die Interpellation von Annetta Steiner

Schriftliche Anfrage vom 27. Juni 2011

Wo ist das Winterthurer Eigenkapital?

In den vergangenen Jahren musste Winterthur als Gemeinde mit Steuerfussausgleich jedes Jahr 10% des Eigenkapitals abbauen. Rückwirkend für das Jahr 2010 erstattet nun der Kanton Zürich der Stadt Winterthur gegen 3 Millionen zurück. Wir wollen wissen, ob nicht auch aus früheren Jahren noch Ansprüche bestehen und was der Stadtrat unternimmt, um dies zu klären.

Die Schriftliche Anfrage von Beat Meier und Katrin Cometta-Müller

Schriftliche Anfrage vom 30. Mai 2011

Welche Strategie verfolgt der Stadtrat zur Strombeschaffung?

Das Referendum gegen die Beteiligung am Windstrompark in der Nordsee (Ocean Breeze) machte letztes Jahr deutlich, dass ein grosser Teil der Kritik auf die fehlende Klarheit über die langfristige Strategie bei der Strombeschaffung zurückzuführen ist. Wenn sich die Stadt zukünftig stärker in der Produktion von Strom engagieren will, müssen Fragen zur Art der Erzeugung, dem Ort der Erzeugung (lokal, regional, international), dem Bezug des Stroms und zur Form der Eigentümerschaft bantwortet werden.

Die Schriftliche Anfrage von Beat Meier

Schriftliche Anfrage vom 18. April 2011

Gibt es eine Biogasstrategie?

Im Riet bei Oberwinterthur ist eine neue Biogasanlage geplant und in Münchwilen ist die Stadt an der Biorender-Anlage beteiligt. Das Biogas wird jeweils ins Erdgasnetz eingespeist. Wir vermissen eine Strategie, wie dieses Biogas mit maximalem Wirkungsgrad eingesetzt wird, u.a. auch zur Stromproduktion. Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit? Wird das Potenzial an Biomasse aus der Stadt wirklich optimal genutzt?

Die Schriftliche Anfrage von Beat Meier.

Motion vom 13. September 2010

Mehr Markt bei Kinderkrippen: Meilenstein erreicht

Subventionsberechtigte Eltern sollen neu direkt Gutscheine für Kinderkrippen erhalten. Der Grosse Gemeinderat von Winterthur hat am 28. März 2011 die Motion Betreuungsgutscheine der Grünliberalen in Zusammenarbeit mit FDP, SP und Grünen überwiesen. Die Einführung des marktwirtschaftlichen Systems führt zu einem grösseren und vielfältigeren Angebot an Krippen, zur Abschaffung der Wartelisten und zur Reduktion des administrativen Aufwands. Mit der Überweisung der Motion wurde ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Familienpolitik getan; nun liegt der Ball beim Stadtrat, die entsprechende Rechtsgrundlage zu schaffen.

Die Motion eingereicht von Katrin Cometta-Müller

Schriftliche Anfrage vom 8. November 2010

mehr Biodiversität in Winterthur

In Sachen Artenvielfalt schneidet die Stadt Winterthur im kantonalen Vergleich leider schlecht ab. So war beispielsweise der Verlust der Anzahl Brutvögel in den letzten Jahren in Winterthur doppelt so gross wie über das ganze Kantonsgebiet betrachtet. Es ist deshalb dringender Handlungsbedarf gegeben. Naturschutz ist eine typische Querschnittsaufgabe und betrifft sehr viele Tätigkeitsfelder der Stadt und darf sich nicht auf die mehrheitlich kleinen Naturschutzinseln in Winterthur (welche auch wichtig sind) beschränken.

Die Interpellation von Annetta Steiner.

Schriftliche Anfrage vom 6. April 2009

Winterthur muss auf den Weg zur 2000 Watt Gesellschaft

Grünliberale bringen die Stadt Winterthur auf den Weg zur 2000 Watt Gesellschaft und fordern in einem Vorstoss vom Stadtrat verbindliche Zusagen!

Die Schriftliche Anfrage von Michael Zeugin.

Postulat vom 15. September 2008

Winterthur als Pionierstadt für erneuerbare Energie

An der Gemeinderatssitzung vom 15. September 2008 reichte der Grünliberale Gemeinderat Michael Zeugin den Vorstoss „Vision "Eulach Valley" - Energie-Cluster für den Wirtschaftsstandort Winterthur ein. Der Vorstoss bringt Ökologie und Ökonomie in Einklang und will, dass sich Winterthur zu einem führenden Kompetenzzentrum für erneuerbare Energie entwickelt. Winterthur soll eine ökologische Vorreiterrolle einnehmen und gleichzeitig wirtschaftlich davon profitieren.

Das Postulat von Michael Zeugin.

Vernehmlassungsantwort vom 22. Mai 2008

Vernehmlassungsantwort zur Reorganisation der Schulbehörden

Die Vernehmlassung wurde innerhalb der GLP von einer eigens dafür gebildeten Arbeitsgruppe vorbereitet. Die Arbeitsgruppe war breit abgestützt und umfasst grünliberale Gemeinderäte, Schulpfleger, Lehrer sowie weitere Vertreter, die eine enge Beziehung zum Bildungswesen haben.

Vernehmlassung

Begleitbrief zH. des Stadtrats

Interpellation vom 5. Mai 2008 von Michael Zeugin

Jungunternehmen in Winterthur

Winterthur befindet sich seit einigen Jahren im Strukturwandel. Für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Winterthur kommt vor allem Jungunternehmen und Start-ups eine grosse Bedeutung zu. Wir sind der Meinung, dass die Stadtverwaltung, als Konsument von Dienstleistungen und Produkten, vermehrt Jungunternehmen berücksichtigten sollte. Die Stadt profitiert von einem ein besseres Preis-Leistungsverhältnis (innovative Jungunternehmen können sich nur durch ein besseres Preis-Leistungsverhältnis im Markt etablieren) und die Jungunternehmen profitieren von konkreten Aufträgen und vom Image des Auftraggebers Stadt Winterthur.

Interpellation

Schriftliche Anfrage vom 5. Mai 2008 von Michael Zeugin

Geschenkgutschein "Stadtwerk Ökostrom"

Geschenkgutscheine sorgen in der Privatwirtschaft für einen zusätzlichen Absatz und sind ein wichtiges Werbeinstrument. Wir wollen wissen, ob der Stadtrat bereit ist, für den "Stadtwerk Ökostrom" Geschenkgutscheine auszustellen und so das Produkt "Stadtwerk Ökostrom" noch bekannter zu machen?

Schriftliche Anfrage

Stellungsnahme zur Vernehmlassungsverfahren der Stadt Winterthur vom 28. Februar 2007

Suchtpolitik Winterthur 2007 - 2011

Die Erfahrung zeigt, dass Sucht ein vielschichtiges gesellschaftliches Problem ist und darum nur eine vernetzte und kohärente Suchtpolitik Erfolg versprechend sein kann. Eine nachhaltige Wirkung wird nur erzielt, wenn die verschiedene Bereiche, Angebote, Institutionen und Strategien aufeinander abgestimmt werden. weiter.

GGR Vorstoss vom 22. Januar 2007

Reform Finanzausgleich vorantreiben – im Interesse aller!

Eine im Gemeinderat eingerechte Behördeninitiative fordert den Regierungsrat auf, das Finanzausgleichsgesetz so rasch wie möglich einer Reform zu unterziehen und nicht weiter zusuwarten. Beim Vorstoss für eine zügige Reform des Finanzausgleichs ist die GLP an forderster Front mit dabei. Hier gehts zum Vorstoss, hier gehts zur Pressemitteilung.

Antrag vom 30. Oktober 2006

Investition in Jungunternehmen

Der grünliberale Gemeinderat Michael Zeugin fordern anlässlich der Kreditbewilligung zugunsten des Stadtmarketings von 1.35 Mio. ein verstärktes Engagement zu Gunsten von Jungunternehmen. Die Grünliberalen stellten deshalb den Antrag, dass die Erhöhung von jährlich 50'000.- CHF vollumfänglich in den Tätigkeitsbereich Jungunternehmen beim Stadtmarketing investiert wird. Leider wurde dieses Anliegen vom Gemeinderat nicht unterstützt. Wir bedauern diesen Entscheid. Wir sind der Meinung, dass für einen erfolgreichen Strukturwandel in Winterthur, Start-ups von entscheidender Bedeutung sind. Wir bleiben dran!

Antrag
Protokoll der GGR Sitzung

Einwendung vom 26. September 2006

Aenderung Richt- und Nutzungsplanung (Revisionspaket 06)

Betreffend Beilage 6: Erweiterung Kernzone Reutlingen. Details

Gut ein halbes Jahr nach unserer Einsprache in Reutlingen haben wir unser Ziel erreicht. Die vom Stadtrat forcierte Einzonung von Landwirtschaftsland zur Kernzone wurde am 7. Mai 2007 vom Gemeinderat abgelehnt.

Bericht aus GGR vom 7. Mai 2007

 


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Stadt Winterthur
Postfach 1830
8401 Winterthur